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Der Kalender: Analog statt digital

Gepostet am 25.September 2019

Der Kalender: Analog statt digital

Bald füllen sich wieder die Regale der Geschäfte mit neuen Kalendern für das Jahr 2020 und für einige stellt sich die Frage, ob der Kalender lieber digital oder analog geführt werden sollte. Aller Digitalisierung zum Trotz ist ein klassischer Taschenkalender aus Papier keineswegs nur ein Wegbegleiter für Nostalgiefreunde, sondern dem digitalen Pendant in bestimmten Punkten sogar überlegen. Zwar zählen auch offensichtliche Aspekte dazu: Man muss sich keine Sorgen um den Akkustand machen und ist unabhängig von der Technik. Aber vielmehr geht es um die Wertschätzung der eigenen Handschrift, Kreativität und Flexibilität.

 

Der Taschenkalender: Die Handschrift im Zentrum

Wer seine Termine mit Stift und Papier aufschreibt, hält sie physisch fest und macht sie gewissermaßen „greifbarer“. Allein der Schreibprozess führt dazu, dass man sich später besser an den Termin erinnern kann. Statt etwas Abstraktes wie eine Taste zu drücken, muss jeder Buchstabe ausgeschrieben werden, was unserem Erinnerungsvermögen im entscheidenden Moment auf die Sprünge helfen kann. Das Geschriebene wird so besser verinnerlicht.

Gerade in einer Zeit, in der die Handschrift nicht mehr oft verwendet wird, können wir diesem basalen Bestandteil menschlicher Kommunikation Wertschätzung entgegenbringen. Unsere Handschrift ist nicht nur bloßes Mittel zur Verschriftlichung, denn sie sagt mehr über uns aus als wir denken und dient sogar Psychologen zur Analyse unserer Persönlichkeit. Notizen im Taschenkalender kann so eine persönlichere Note gegeben werden. Neben der Achtsamkeit für die eigene Handschrift gibt es aber noch mehr, was für die analoge Verschriftlichung spricht. So sind Design und individuelle Gestaltungspielräume maßgebliche Charakteristiken eines Taschenkalenders.

 

Kreativität und Flexibilität

Optische Aspekte spielen sowohl für digitale als auch für analoge Kalender eine wichtige Rolle. Ein Online-Kalender kommt mit allerhand Vorlagen und Designmöglichkeiten daher und kann einfach an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Der Taschenkalender kann jedoch komplett und ohne Vorgaben oder Einschränkungen gestaltet werden. Dadurch bietet er nahezu grenzenlose kreative Möglichkeiten in der Gestaltung und spiegelt so ein Stück weit die Individualität seines Besitzers wider. Ferner ist der Taschenkalender in nahezu jeder farblichen Gestaltung, in hochwertigem Leder oder verschiedenen Musterungen erhältlich, sodass eine breite Designauswahl zur Verfügung gestellt wird.

Die Möglichkeit Planungs-Einlagen zu verwenden, gibt dem Nutzer des Taschenkalenders darüber hinaus mehr Flexibilität in der täglichen Anwendung. In fast grenzenlosem Umfang sind Planungs-Einlagen für alle erdenklichen Zwecke verfügbar. Ob der Tag nun in einem 15- oder 30-Minuten-Takt eingeteilt wird, der Taschenkalender Besprechungspläne beinhalten oder zusätzlich über To Do-Listen verfügen soll, bleibt dem Benutzer überlassen. Für so ziemlich alle Bedürfnisse gibt es Planungs-Einlagen und damit individuellen Gestaltungsspielraum. Besonders für bestimmte Berufsgruppen wie Therapeuten oder Rechtsanwälte bietet sich die Unterteilung des Tages in 30- oder 60-Minuten-Abschnitte an, wohingegen eine Lehrkraft möglicherweise mit einer Wocheneinteilung auskommt, dafür allerdings auf To Do-Listen im Taschenkalender nicht verzichten möchte.

 

Analog oder digital?

Es steht natürlich außer Frage, dass auch ein digitaler Kalender Vorteile bietet. Die Geburtstagserinnerung im Kalender des Smartphones, die uns am Morgen über den Bildschirm flattert, ist eine wunderbare Gedächtnisstütze. Aber der analoge Taschenkalender ist - wie gezeigt wurde - keineswegs antiquiert, sondern hilft sich selbst zu erinnern, schafft individuelle Möglichkeiten und bietet kreativen Spielraum.

Daher bietet es sich an, den Taschenkalender handschriftlich zu führen. Es spricht allerdings auch nichts dagegen, den analogen Kalender zu verwenden und gleichzeitig die Erinnerungsfunktion des digitalen Kalenders im Smartphone zu nutzen. Wer den analogen Taschenkalender als grundlegende Dokumentationshilfe nutzt und die Erinnerungsfunktion des digitalen Kalenders als Gedächtnisstütze für Geburtstage verwendet, kommt in den Genuss der Vorteile aus digitaler und analoger Welt und kann sich sicher sein, keine Termine mehr zu verpassen.

 

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