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Offline Planen für ein besseres Leben

Gepostet am 25.September 2019

Offline Planen für ein besseres Leben

Eine Struktur ist für uns wichtig, um effizient Arbeiten zu können und unsere Ziele auch zu erreichen. Dies haben wir alle von klein auf gelernt und wir sind täglich damit beschäftigt unseren Tagesablauf dementsprechend zu planen.

Taschenkalender oder Kalender im Allgemeinen sind daher kaum mehr wegzudenken und ein wichtiges Utensil für uns – sei es im Berufsleben oder im Alltag. Doch mit der Zeit hat sich durch die Digitalisierung und den technischen Fortschritt der letzten Jahre einiges geändert. Die Zeitungen werden durch Online-Artikel ersetzt, die Lexika und Duden durch Suchmaschinen wie Google und auch der analoge Taschenkalender wird immer mehr durch die digitale Variante auf dem Handy ersetzt. Aber ist dieser Trend auch gut so?

 

Taschenkalender: Analog vs. digital

Natürlich ist der Vorteil der heutigen Zeit, dass man mittlerweile alles Wichtige in seinen Hosentaschen verstauen kann und viel weniger mit sich führen muss. Wofür früher noch der Rucksack aus dem Schrank geholt wurde, reicht heute schon die Hosentasche. Ja, sogar die Bankkarte kann ich auf dem Handy mit mir führen, aber genauso meine Dokumente, Dateien oder Utensilien. Doch ist das denn immer ein Vorteil?

Gerade wenn wir über Notizen, Planung, Ziele und den Taschenkalender reden, ist es fraglich, ob die Digitalisierung wirklich nur Vorteile mit sich gebracht hat. Ich tippe nun anstatt per Hand zu schreiben. Ist das besser oder schlechter?

Es mag zeiteffizienter erscheinen, einfach nur in meinen digitalen kleinen Taschenkalender zu tippen, der niemals voll ist und den ich immer in meiner Hosentasche mit mir trage, sobald ich mein Handy einstecke. Aber ist das ganze auch so effizient, wenn es darum geht das Ziel und den Zweck zu erfüllen, der mit dem Taschenkalender und Planungs-Einlagen verbunden ist? Die Antwort lautet: Nein.

Der analoge Taschenkalender oder Planungs-Einlagen bieten viele Vorteile dem Handy gegenüber. Dadurch dass ich Einträge per Hand vornehme, kann ich mir diese auch besser merken und habe eine grobe Übersicht schon im Kopf.

Des Weiteren kann ich den Taschenkalender vielfältig nutzen. Ich kann ihn gleichzeitig als Terminkalender, Notizblock und Adressregister einsetzen und die Struktur selbst einteilen. Meist bietet die App mir hingegen nur eine Anwendungsmöglichkeit (als Kalender oder als Notizapp usw.).

In der heutigen Zeit stellt man oft die Frage nach der Datensicherheit. Diese fällt natürlich bei einem analogen Taschenkalender oder Planungs-Einlagen komplett weg. Außerdem ist mein Taschenkalender nicht auf einen Akku angewiesen und kann immer und überall verwendet werden. Meine App funktioniert aber ohne ein aufgeladenes Endgerät nicht.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist einfach die Erfahrung und das Gefühl, das dabei entsteht, wenn man etwas per Hand in einen Taschenkalender einträgt. Es ist doch etwas besonderes und eine Art Ereignis. Die Tinte bleibt auf dem Papier, es lässt sich nicht einfach ändern und man hat etwas Einzigartiges in den Händen, was niemals versehentlich gelöscht werden kann wie Daten auf dem Handy oder Tablet. Man könnte sagen, dass der analoge Taschenkalender ein Stück Lebensqualität ist.

 

Taschenkalender sind einfach einmalig

Es ist einfach etwas besonderes einen analogen Taschenkalender mit verschiedenen Planungs-Einlagen zu verwenden. Es vermittelt ein gewisses Gefühl und ist eine Ereignis. Des Weiteren hat das Eintragen mit der Hand einfach Vorteile die dem digitalen Zeitalter überlegen sind. Wenn man es kompakt und immer überall dabei haben will, ist der digitale Weg natürlich vorteilhaft, dennoch verzichtet man damit auf gewisse Dinge, die der analoge Weg mit sich bringt und man ist nicht so frei, wie man erst einmal denkt (Thema Akku oder Datenschutz). Die digitale Variante kann die analoge Variante definitiv erst einmal nicht ablösen.

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