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Planung und Selbstorganisation: Ordnung ist das halbe Leben

Gepostet am 13.September 2019

Planung und Selbstorganisation: Ordnung ist das halbe Leben

 

Die Selbständigen unter euch werden es kennen: Man arbeitet selbst und ständig. Auf dem Schreibtisch flattern Rechnungen herum (bezahlt oder noch nicht?), auch der gelegentliche Strafzettel ist dabei. Der Steuerberater schlägt regelmäßig die Hände überm Kopf zusammen. Man wird immer dann angerufen, wenn man gerade E-Mails beantworten wollte, und liest dann wiederum beim Telefonieren neue E-Mails. Manchmal steckt man bis um 22 Uhr vor dem Computerbildschirm fest, und selbst wenn man dann endlich im Bett liegt, kreisen die Gedanken weiter: Habe ich wirklich alles erledigt? Was steht morgen an?

Ja, es heißt nicht umsonst „Ordnung ist das halbe Leben“. Und natürlich muss man nicht freiberuflich tätig sein, um auch mal in Planungsschwierigkeiten zu geraten. Wer eine große Familie hat und mit einer Gehirnhälfte stets die Agenda aller anderen Familienmitglieder mit auf dem Schirm haben muss, kann ein Lied davon singen. Da kann der eine oder andere Geburtstag schon mal vergessen gehen...

Wir wären alle gerne gut organisiert – aber sich zu organisieren, das wächst uns schon mal über den Kopf. Mit einem Blatt Papier ist es ja nicht getan! Und genau deshalb haben wir vom Org-Verlag es uns zur Mission gemacht, Hilfsmittel für Menschen zu schaffen, mit denen Selbstorganisation nicht mehr wie ein unüberwindbares Hindernis aussieht, sondern nur ein Schritt zu mehr Effizienz, weniger Stress und einer höheren Lebens- und Arbeitsqualität ist.

 

Mehr Raum für Individualität

Manchen Menschen fällt Ordnung von Natur aus leichter als anderen, und das ist völlig normal. Wenn du eine chaotische Ader in dir trägst, wird der Aufwand zwar höher sein, dich erst mal zu sortieren, aber der langfristige Ertrag wird es wert sein. Selbstorganisation ist keine Zauberei und kein Ding der Unmöglichkeit. Du brauchst nur das richtige System – und das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Es heißt schließlich nicht umsonst „Individuum“.

In über 70 Jahren Existenz haben wir mit dem Org-Verlag viele Individualisten begleitet und sind stolz darauf, dass unser Ringbuch-System sich so gut bewährt. Dabei war und ist es uns wichtig, nicht nur die Sparte Taschenkalender zu bedienen, denn es gibt im Leben so viel mehr zu organisieren als nur Termine. Seien es Fotos, Rezepte, Erinnerungen, Notizen, Gedichte oder Schulnoten – wir geben unser Bestes, mit unserem Sortiment so vielen Bedürfnissen wie möglich entgegenzukommen.

Und wir glauben fest daran, dass inmitten der ganzen Digitalisierung analoge Materialien nach wie vor einen besonderen Zauber in sich tragen. Etwas Handfestes schwarz auf weiß vor sich liegen zu haben, gibt vielen Menschen ein Gefühl von Sicherheit – ein Gefühl, das wir mit dem allergrößtem Vergnügen vermitteln.

 

Selbstorganisation Schritt für Schritt

 Egal zu welchem Zeitpunkt deines Lebens und aus welchem Grund du dich der besseren Selbstorganisation annimmst – du kannst in jeder Lebenslage davon profitieren. Der erste Schritt ist oft der größte – also nimm einfach mal einen Stift in die Hand, denn Aufschreiben ist bei Organisation das A und O.

Es ist keine Weltneuheit, dass man sich Dinge besser merkt, wenn man sie sich von Hand notiert. Gerade bei komplexen Gedankengängen ist das oft sogar ein kreativer Prozess: Du hörst und siehst deine eigene Handschrift auf dem Papier, hältst kurz inne, kaust beim Überlegen am Kugelschreiber herum, streichst dann wieder etwas durch und konzipierst von Neuem. Am Ende steht meistens eine zufriedenstellende Lösung, auf die du vorher nicht gekommen wärst, und dein Kopf ist wieder ein Stück freier.

Oder weißt du gar nicht, wo du anfangen sollst? Überwältigen dich deine Aufgaben mal wieder? Dann sagen wir: Unterschätze nie die Kraft einer guten alten Liste. Wenn du alles, was du noch zu tun hast, geordnet vor dir liegen hast, ist der erste Punkt schon geschafft – nämlich, eine Liste zu machen. Und kaum etwas gibt uns so viel Genugtuung wie das Abhaken von einzelnen Punkten auf einer To-Do-Liste. Wenn du siehst, was du schon alles geschafft hast, bist du automatisch motivierter für alles, was noch kommt. Es kann wirklich so einfach sein.

 

Kenne dich selber – und trickse dich aus

Ja, je besser du dich selbst kennst, umso leichter kannst du dich selbst ein Stück weit austricksen und damit in eine bessere Selbstorganisation hineinmanövrieren. 

So wie manche Sportmuffel sich mit schicker, neuer Sportkleidung motivieren, kannst du es vielleicht mit einem schönen Füller und einem nagelneuen Leder-Ringbuch versuchen. Wäre ja auch schade, das nicht zu benutzen, wenn du es schon hast, oder? Dass dein Terminplaner hin und wieder mal richtig voll wird, lässt sich wohl kaum vermeiden. Aber wenn der Taschenkalender dazu wenigstens richtig hübsch ist und sich gut anfühlt, ist das immerhin schon ein Pluspunkt.

Wenn du deine Termine dann noch farblich nach Kategorien („Privat, beruflich, Familie“ o. ä.) oder Prioritäten sortierst, siehst du immer auf den ersten Blick, was als Nächstes ansteht und was davon am wichtigsten ist. Wenn du unter Druck besser funktionierst, kannst du dir auch selber Deadlines setzen. So schiebst du weniger Dinge vor dir her, handelst effektiver, sparst Zeit, bist damit automatisch weniger gestresst und fühlst dich am Ende des Tages effizienter.

Falls Deadlines für dich mit Stress zusammenhängen, kannst du manche Dinge stattdessen als Ziele formulieren: Bis Ende der Woche zum Amt gehen, den längst überfälligen Arzttermin vereinbaren und dich endlich mal wieder bei deiner Cousine Marie melden. Es ist völlig okay, sich auch bei vermeintlich angenehmen, privaten Angelegenheiten ab und zu ein bisschen Druck machen zu müssen. Oftmals lassen wir im Alltagsstress nämlich unser Privatleben schleifen und merken erst dann, wenn besagte Cousine Marie uns schon fast zum Kaffee gezwungen hat, wie sehr uns der Ausgleich eigentlich gefehlt hat.

 

Einfach mal ausprobieren

Wie du das Chaos in deinem Kopf oder auf deinem Schreibtisch am besten geordnet kriegst, können wir dir natürlich nicht sagen. Das weißt du wahrscheinlich selbst noch nicht. Das richtige System für dich zu finden ist immer mit viel Ausprobieren verbunden.

Egal ob Freiberufler, Künstler, Geburtstags-Vergesser, Lehrer, Sportler oder Allergiker – in Form unserer Notizblätter, Jahreskalender, Gesundheitssets oder Schulvordrucke findest du hoffentlich das perfekte Set, das dir bis anhin in deinem Leben gefehlt hat. Ganz ohne komplizierte Excel-Tabellen und nerviges Steckdosen-Suchen. 

Und wir können garantieren: Sobald du es gefunden hast, machen Planung und Organisation plötzlich richtig Spaß.

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